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DeLonghi EN267.BAE Citiz & Milk schwarz
DeLonghi EN267.BAE Citiz & Milk schwarz
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Kundengruppe:Gast

Energie-Verbrauchs-Kennzeichnung

Die Label sind in allen 27 EU-Mitgliedsstaaten einheitlich und grundsätzlich in 7 Klassen unterteilt. A+++ bis D bei Kühl-/Gefriergeräten, Waschmaschinen und Geschirrspüler bzw. A bis G bei allen anderen Produktgruppen.

Dabei gibt es zwei Ausnahmen: Zum einen ein Label mit zehn Klassen von A+++ bis G. Dieses ist für Haushalts-Kühlgeräte vorgesehen, die nach dem Absorptionsprinzip arbeiten und aufgrund ihrer geräuschlosen Kühltechnik mehr Energie benötigen. Und zum anderen ein Label für Weinlagerschränke, ebenfalls mit zehn Klassen von A+++ bis G.

Die einzelnen Klassen werden durch farbige Pfeile plakativ dargestellt – dunkelgrün kennzeichnet hocheffiziente Geräte, während ein roter Pfeil die weniger energieeffiziente Klasse darstellt.

Das neue Label ist sprachneutral. Die bisher gebräuchliche textliche Beschreibung der Merkmale wird durch Piktogramme ersetzt.

Neben der grundsätzlichen Möglichkeit, je nach Produktgruppe, drei neue Energieeffizienzklassen A+, A++ und A+++ auszuweisen und der Verwendung von Piktogrammen, gibt es weitere Aspekte, die allen neuen Labeln gemeinsam sind.

Sofern das Geräusch bei einer Produktgruppe ein wichtiges Merkmal ist, wird es auf dem neuen Label ausgewiesen. 

Die Angaben auf dem Label basieren auf Messungen unter Laborbedingungen. Das ist notwendig, um die Werte verschiedener Geräte miteinander vergleichen zu können. Die Messverfahren sind europaweit harmonisiert und in den einschlägigen EU-Normen beschrieben. Abhängig vom Nutzerverhalten und dem Aufstellungsort eines Gerätes kann dessen tatsächlicher Energieverbrauch (auch Wasserverbrauch) von den auf dem Label ausgewiesenen Werten abweichen.


Fernsehgeräte

Im Zuge der europaweiten Überarbeitung und Erweiterung der gesetzlichen Verordnung zur Energieeffizienzkennzeichnung ist die Einbeziehung weiterer Produktgruppen geplant. TV-Geräte werden hier die ersten in einer Reihe von neu betroffenen Produkten sein.

Anders als bei Haushaltgeräten, bei denen das Label bereits seit gut 15 Jahren eingesetzt wird, starten die TV-Geräte mit den Klassen A bis G. Die Zusatzklassen A+, A++ und A+++ sind hier Optionen, die erst in Zukunft verpflichtend zum Einsatz kommen. Hier ist eine Entwicklung in Intervallen von drei Jahren, beginnend mit 2014, vorgesehen. Die jeweils schlechteste Klasse entfällt. Im Jahr 2020 soll das Label die Klassen A+++ bis D anzeigen.

Die Energieeffizienzklassen sind wie folgt eingeteilt: 
Table TV.JPG
Der Energieeffizienzindex ist die entscheidende Größe für die Einteilung in eine Energieeffizienzklasse. Hauptberechnungsgrundlage für den Energie­verbrauchsindex eines Gerätes ist die Leistungsaufnahme des Gerätes in einem definierten Betriebszustand* und die sichtbare Fläche des Panels. Der Energieeffizienzindex wird mit der Formel EEI = P/Pref (A) berechnet, wobei gilt:
  • Pref (A) = Pbasic + A ∙ 4,3224 Watt/dm2;
  • Pbasic = 20 Watt für Fernseher mit einem Signalempfänger und ohne Festplatte;
  • Pbasic = 24 Watt für Fernseher mit Festplatte(n);
  • Pbasic = 24 Watt für Fernseher mit zwei oder mehr Signalempfängern;
  • Pbasic = 28 Watt für Fernseher mit Festplatte(n) und zwei oder mehr Signalempfängern;
  • Pbasic = 15 Watt für Videomonitore; 


A ist die sichtbare Bildschirmfläche in dm2; P ist die gemessene Leistungsaufnahme des Fernsehgeräts im Ein-Zustand in Watt. Die Leistungsaufnahme bezieht sich auf den Auslieferungszustand eines Geräts gemäß der TV-Verordnung EC 642/2009.

Der jährliche Energieverbrauch wird aus P x 1,46 berechnet und in Kilowattstunden angegeben. Er basiert auf einen 4-Stunden-Betrieb pro Tag an 365 Tagen pro Jahr.

Bei der Einstufung werden teilweise Zusatzfunktionen (HD-Recorder, ein zusätzlicher integrierter Receiver) sowie die automatische Helligkeitsanpassung/Photosensor) berücksichtigt. Weitere integrierte Zusatzfunktionen, wie weitere Receiver, Netzwerkfunktionen, Internet-funktionen, etc. werden nicht berücksichtigt. Somit sagt eine Einstufung von Geräten in die Klasse C oder darunter nicht zwingend aus, dass es sich hier um ein nicht-energieeffizientes Gerät handelt.

Beim Kauf muss darum immer der komplette Funktionsumfang eines Gerätes mit betrachtet werden. Dies kann unter Umständen zu einer positiveren Energiebilanz führen als der Energieverbrauch der Einzelgeräte in Summe.

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Kühl-/Gefriergeräte (7 Klassen)


Der sogenannte Energieeffizienzindex ist die entscheidende Größe für die Einteilung in eine Energieeffizienzklasse. Ihm liegt eine relativ komplexe Berechnungsmethode zugrunde. Der Energieeffizienzindex berücksichtigt verschiedene Werte, wie etwa den Energieverbrauch, das Nutzvolumen der verschiedenen Lagerfächer und deren tiefste Temperatur, sowie einige Korrekturfaktoren. Im Anhang VI der Regulierung ist die Berech­nungsmethode näher beschrieben.

Die Energieeffizienzklassen werden mit Hilfe der folgenden Tabelle ermittelt: 
Table refrigerators.JPG

Diese Tabelle zeigt deutlich den technischen Fortschritt. Ein „A++"-Kühl- oder Gefriergerät benötigt etwa 40 Prozent weniger Energie als ein in Größe und Ausstattung vergleichbares Gerät der Klasse „A". Zur Veranschaulichung: Für eine typische Kühl-/Gefrierkombination mit einem Nutzinhalt von 290 Litern bedeutet das eine Einsparung von 150 kWh im Jahr. Bei einem „A+++"-Gerät beträgt die Einsparung gegenüber einem „A"-Gerät sogar 60 Prozent.

Das Label für Kühl- und Gefriergeräte gibt es in zwei weiteren Versionen, jeweils mit zehn Klassen von A+++ bis G. Zum einen für Haushalts-Kühlgeräte, die nach dem Absorptions-prinzip arbeiten und aufgrund ihrer geräuschlosen Kühltechnik mehr Energie benötigen. Und zum anderen für Weinlagerschränke.

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Kühl-/Gefriergeräte (10 Klassen)

Dieses Label ist für Haushalts-Kühlgeräte vorgesehen die nach dem Absorptionsprinzip arbeiten und aufgrund ihrer geräuschlosen Kühltechnik mehr Energie benötigen. Die Skala reicht deswegen von A+++ bis G.

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Waschmaschinen


Wie bei den Kühl- und Gefriergeräten hat auch das Label für Waschmaschinen drei zusätz­liche Energieeffizienz-Klassen oberhalb von „A".

Das neue Label für Waschmaschinen enthält nicht mehr die Klassifizierung der Waschwir­kung. Grund dafür ist, dass eine Mindestwaschwirkung fest vorgeschrieben wird. Diese entspricht der heutigen Klasse „A" (bzw. der Klasse „B" bei Waschmaschinen mit einer maximalen Füllmenge von 3 kg).

Ein Energieeffizienzindex bestimmt auch hier die Einstufung in eine Energieeffizienz­­klasse. Dieser Index berücksichtigt mehrere Variablen: den Energieverbrauch im 60°C Waschprogramm bei sowohl voller Beladung als auch bei Teilbeladung, den Energie­verbrauch im 40°C Waschprogramm bei Teilbeladung, sowie die maximale Füllmenge bei diesen Programmen. Auch bestimmte energieverbrauchsrelevante Parameter in den Betriebs zuständen „Ausgeschaltet" (off-mode) und „nicht ausgeschaltet" (left-on-mode) gehen in die Berechnung mit ein.

Beim sogenannte „Standardwaschvorgang", der Grundlage für die Berechnung des Jahresenergie- und Wasserverbrauchs, handelt es sich um einen Mix aus verschiedenen Programmen (60°C, 40°C, Voll- und Teilbeladung).

Die Labelangaben für den Wasserverbrauch und die Schleuderleistung berücksichtigen ebenfalls verschiedene Betriebszustände.

Die Energieeffizienzklassen sind wie folgt unterteilt:

Table WM.JPG

Auch die Schleuderleistung wird durch eine Effizienzklasse ausgedrückt. Sie ist ein wich­tiges Merkmal, denn je geringer die Restfeuchte ist, um so weniger Energie und Zeit wird zum Trocknen mit einem Wäschetrockner benötigt. Details zu den Berechnungsmethoden der Labelangaben sind im Anhang der Regulierung zu finden.

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Geschirrspüler


Auch bei den Geschirrspülern wird das neue Energielabel um die drei Klassen A+, A++ und A+++ erweitert. Die Angabe der Reinigungswirkung wird künftig entfallen, da eine Mindestreinigungswirkung vorgeschrieben wird. Diese entspricht der heutigen Klasse „A".

Für die Klasseneinteilung ist wieder ein Energieeffizienzindex bestimmend. Dieser bezieht verschiedene Parameter mit ein, wie den Energieverbrauch im Standardprogramm und die Anzahl der Maßgedecke bei der Standard­beladung (z. B. 12 Maßgedecke). Auch bestimmte energieverbrauchs relevante Eigenschaften in den Betriebszuständen „aus­geschaltet" (sog. off-mode) und „nicht ausgeschaltet" (left-on-mode) gehen in die Berechnung mit ein.

Das Standardprogramm ist – bezogen auf den Energie- und Wasserverbrauch – das effizienteste Programm, um normal verschmutztes Geschirr zu reinigen.

Details zu den Berechnungsmethoden der Labelangaben sind im Anhang der Regulierung zu finden.

Die Energieeffizienzklassen sind wie folgt eingeteilt:

Table DW.JPG

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